- Die Geschichte vom weinenden Kamel (2003)
- Der Kommissar (1967)
- Die Farbe des Granatapfels (1969)
- Solaris (1972)
- Der Spiegel (1975)
- Der Aszendent (1977)
- Stalker (1979)
- Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitezh und der Jungfrau Fevroniya (1973)
- Der kleine Hase (1964)
- Die Geschichte von Asja Kljatschenowa, die sich in den Urlaub verliebte (1967)
Diese Filme sind wahre Meisterwerke der sowjetischen Kinematographie, die nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen. Sie tauchen tief in philosophische Fragen ein, von der Suche nach dem Sinn des Lebens bis hin zu moralischen Dilemmata. Diese Filme sind ein Muss für jeden, der die komplexen Facetten des menschlichen Geistes und der Gesellschaft verstehen möchte.

Die Geschichte vom weinenden Kamel (2003)
Beschreibung: Ein Dokumentarfilm, der die Traditionen und die Philosophie der mongolischen Nomaden zeigt, und wie sie mit den Herausforderungen des Lebens umgehen.
Fakt: Der Film wurde von den Brüdern Byambasuren Davaa und Luigi Falorni gedreht und gewann mehrere internationale Preise.


Der Kommissar (1967)
Beschreibung: Ein Film, der die menschliche Seite des Krieges und die philosophischen Fragen über Mut, Pflicht und Menschlichkeit untersucht.
Fakt: Der Film wurde erst nach dem Tod des Regisseurs Alexander Askoldov veröffentlicht.


Die Farbe des Granatapfels (1969)
Beschreibung: Ein visuell beeindruckender Film, der das Leben des armenischen Dichters Sayat Nova darstellt und philosophische Fragen über Kunst und Existenz aufwirft.
Fakt: Der Regisseur Sergei Parajanov wurde für seine unkonventionelle Herangehensweise an das Filmemachen mehrfach inhaftiert.


Solaris (1972)
Beschreibung: Eine philosophische Betrachtung über die menschliche Psyche, die Liebe und die Grenzen der Wissenschaft. Der Film stellt die Frage, ob wir wirklich verstehen können, was uns umgibt.
Fakt: Tarkovsky war bekannt dafür, dass er seine Filme sehr langsam und methodisch drehte, was zu Spannungen mit den Produzenten führte.


Der Spiegel (1975)
Beschreibung: Ein poetischer Film von Andrei Tarkovsky, der die Reflexion über das Leben, die Zeit und die Erinnerung bietet. Er stellt philosophische Fragen über die Identität und die Bedeutung des Lebens.
Fakt: Der Film wurde von Tarkovsky als sein persönlichster Film bezeichnet. Er enthält viele autobiografische Elemente.


Der Aszendent (1977)
Beschreibung: Ein Film über den Kampf gegen die moralischen und physischen Herausforderungen des Krieges, der tief in die menschliche Natur und die Frage der Opferbereitschaft eintaucht.
Fakt: Der Film gewann den Goldenen Preis auf dem Moskauer Filmfestival.


Stalker (1979)
Beschreibung: Ein tiefgründiger Film, der die Suche nach dem Sinn des Lebens und die Konfrontation mit den eigenen Wünschen und Ängsten thematisiert. Die Reise in die "Zone" wird zu einer metaphysischen Reise.
Fakt: Der Film basiert auf der Novelle "Picknick am Wegesrand" von Arkadi und Boris Strugatski.


Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitezh und der Jungfrau Fevroniya (1973)
Beschreibung: Ein Film, der die Themen von Glaube, Erlösung und der Suche nach dem Ideal durch die Geschichte einer Stadt, die nur den Reinen sichtbar ist, erzählt.
Fakt: Der Film basiert auf einer Oper von Nikolai Rimsky-Korsakov.


Der kleine Hase (1964)
Beschreibung: Eine Parabel über die menschliche Natur, die durch die Geschichte eines kleinen Hasen erzählt wird, der sich in einer Welt voller Täuschungen und moralischer Herausforderungen bewegt.
Fakt: Der Film wurde von der sowjetischen Zensur stark kritisiert, aber dennoch veröffentlicht.


Die Geschichte von Asja Kljatschenowa, die sich in den Urlaub verliebte (1967)
Beschreibung: Ein tiefgründiger Film über die Suche nach Liebe und Sinn im Leben, der die philosophischen Aspekte von Einsamkeit und menschlichen Beziehungen erforscht.
Fakt: Der Film wurde erst 1988 veröffentlicht, 21 Jahre nach seiner Fertigstellung.
